Wir als Auerswald Fachhändler
Wir bieten Ihnen professionelle Lösungen.
Die neue Commander 6000 RX und
das neue Systemtelefon 2600 mit Touch.
Rufen Sie uns an.
InfoLine +49 (0) 5641 744 175
 
COMpact 5000/5000R (voraussichtlich lieferbar ab März/April 2014)

• Vollmodulares COMpact-System, basierend auf COMmander 6000-Serie
• 6 freie Modulsteckplätze für ISDN-, Analog-, VoIP- und VMF-Erweiterungen
• Für Wandmontage und 19“-Rack

 
COMfortel® 1200IP & 1400IP ( Lieferbar ab mitte ende Juni)

Offen für eine neue Welt
Das IP-Einstiegsgerät  COMfortel 1200 IP in die Auerswald COMfortel-Serie ist ein waschechtes Standard-SIP-Telefon.
Das COMfortel 1400 IP zwingt Sie nicht zu einer Systementscheidung, denn es ist ein echtes hybrides VoIP-Telefon.

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PBX Call Assist (voraussichtlich lieferbar ab Ende Februar 2014)

• 3rd-Party CTI-Lösung für bis zu 40 PC-Arbeitsplätze
• Einfache Installation und Inbetriebnahme
• Pop-up bei Anruf – passende Ansprache und vorab informiert sein
• Integriertes Präsenz-Management-System
• Federation zwischen Auerswald PBX Call Assist Installationen, auch mit ESTOS ProCall ab Version 4

 
COMfortel® M-100

Das ergonomisch und robuste DECT-Handset M-100 überzeugt
durch seinaußergewöhnliches Design mit großer Farbauswahl,
gepaart mit nützlichen Funktionen für den professionellen Einsatz.

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COMfortel® WS-650 IP & COMfortel® WS-400 IP / WS-400 IP Multi

Der IP-DECT-Server COMfortel WS-400 IP hat sechs VoIP-Gesprächskanäle die bei Bedarf sich mühelos auf 12 kanäle erweitern lassen und erlaubt den Anschluss von 12 DECT-Handsets. Der IP-DECT-Server COMfortel WS-650 IP ermöglicht Telefonie für 30 DECT-Handsets.     InfoLine +49 (0)5641 744 175

 
Wir bieten Ihnen auch Dect- Lösungen
Die IP1040 Dect ist kombinierbar mit Auerswald 900C
oder auch Siemens Gigaset Telefone
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Steuern Sie Ihre Telefonanlage mit PBX Control
Sie können Ihre Telefonanlage bequem,
auch über Ihr Smartphone App steuern.

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Clevere IT-Lösungen mit Augenmaß.
Sicherheit nach maß, Securepoint UTM-Firewalls sollen Ihr
Netzwerk und Ihre Anwender schützen.
Wir richten auch Ihren Hotspot ein,nach ihren ansprüchen konfiguriert.
Meinhotspot ist kostenlos, Pauschalpreise für Router und Installation.
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MDF IT Service ist eine Abteilung der MDF Dienstleistungen Fischer und wurde 1997 von Herrn Mario Fischer mit dem Firmennamen M.Fischer Büro- und Computer Service gegründet. Wir kümmern uns um alle Belange Ihrer Büro- und Kommunikationsmedien. Vom PC bis zur TK-Anlage, Videoanlagen und vieles mehr.

Service, Beratung, Betreuung und Freundlichkeit ist unser Markenzeichen.

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So schützen Sie sich vor Spam-Mails: Tipps vom IT-Profi 

19.12.15 - 09:00

Böse Überraschung im Postfach: Sogenannte Spam-E-Mails sind nicht nur nervig, sondern können auch eine Gefahr für den Computer darstellen. Foto: Brück
Böse Überraschung im Postfach: Sogenannte Spam-E-Mails sind nicht nur nervig, sondern können auch eine Gefahr für den Computer darstellen. Foto: Brück

Wettesingen. Sie sind nicht nur nervig, sondern oft auch gefährlich: Sogenannte Spam-Mails. Nicht einmal Computerexperten sind vor den unerwünschten Nachrichten sicher. „Wir erhalten regelmäßig solche E-Mails", sagt IT-Fachmann Mario Fischer aus Wettesingen.

Bis zu 200 Spam-Mails erhält der 46-Jährige täglich. Manche davon so täuschend echt gefälscht, dass selbst der Profi zwei Mal hinschauen muss, um Betrüger zu entlarven. „Erst kürzlich erhielt ich eine Rechnung von einem Autohaus, die so authentisch aussah, dass ich beim vermeintlichen Absender anrufen musste“, sagt Fischer.

Tatsächlich waren die Computer des Autohändlers gehackt und das Design von Betrügern kopiert worden. Wer bei solchen Nachrichten auf etwas klickt, riskiert viel: Der Rechner könne gesperrt oder sensible Daten an Unbekannte gesendet werden. „Die können einem dann das Konto leer räumen“, erklärt Fischer.

Rund 15 Mal pro Monat erhält er bei seiner Firma MDF IT-Service Anrufe von Kunden, bei denen schon alles zu spät ist. Damit das nicht mehr so leicht passiert, verrät der IT-Experte wie man sich schützen kann:

Betrüger nutzen automatische Programme, die das Internet nach E-Mail-Adressen durchsuchen, an die dann Spam-Mails geschickt werden. „Wer das verhindern will, darf seine Adresse nur direkt an Personen weitergeben, die er kennt“, sagt Fischer. In der Praxis sei das aber oft schwierig. „Deshalb darf man nie Mails öffnen, die von einer unbekannten Adresse geschickt werden“, so Fischer weiter. Zudem erkenne man Spam-Mails oft an merkwürdigen Adressen. So werde zum Beispiel ein seriöser Rechnungssteller keine Adresse wie supertyp23@yahoo.ru verwenden.

„Wer aufmerksam ist, wird keine Probleme haben“, erklärt der IT-Experte. Auch wenn viele betrügerische E-Mails gut gemacht seien, könnte man bei genauem Hinsehen Fehler erkennen. So würden viele Spam-Mails Rechtschreibfehler enthalten oder von vermeintlichen Firmen kommen, bei denen man gar kein Kunde ist. „Wenn man Zweifel hat, sollte man die E-Mail lieber löschen“, rät Fischer. Rechnungen würden vor einer Mahnung nochmal per Post zugestellt. Behörden wie das Finanzamt würden grundsätzlich keine Rechnungen per E-Mail versenden.

Auf einen Spam-Filter, der verdächtige E-Mails aussortiert, soll man sich laut IT-Fachmann nicht verlassen. „Kriminelle passen sich schneller an, als die Spam-Filter aktualisiert werden können“, sagt Fischer. Auch Anhänge in Mails könnten inzwischen einfach an Sicherheitsprogramme angepasst werden. Eine maximale Sicherheitseinstellung würde darüber hinaus verhindern, dass man überhaupt digitale Post empfangen könne. Das sei auf keinen Fall eine sinnvolle Alternative.

Trotz der möglichen Gefahren, rät der Experte keine Angst zu haben. „Es passieren täglich Verkehrsunfälle, trotzdem fahren wir weiter Auto“, sagt Fischer. „Man muss sich einfach informieren und die Augen offen halten.“ Wenn man sich unsicher sei, solle man einen Profi anrufen. Das gelte besonders bei E-Mails auf der Arbeit: „Ein unaufmerksamer Mitarbeiter kann das ganze System lahm legen“, sagt Fischer.

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